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Sushi selber machen Sushi selber machen – ganz easy!

Sushi ist super gesund, kalorienarm, eiweißreich und lecker dazu. So machst du es ganz toll selber – und dazu die Einkaufsliste für deinen Sushi-Abend!

von Dörte Wilke
Sushi selber machen
iStock

Spaghetti Bolognese ist hat stark(machend)e Konkurrenz bekommen – neue Herausforderer in der Menü-Hitliste im Spielerrestaurant vom Wimbledon sind laut englischer Presse inzwischen Maki, Nigiri, Sashimi & Co: Sushi ist das neue Powerfood auch für Spitzensportler! In den letzten drei Jahren habe sich der Sushi-Konsum unter den Spielern jeweils verdoppelt, sagt Anthony Davies, Wimbledons Küchenchef. Auch der deutsche Tennisstar Angelique Kerber ist beim neuen Foodie-Trend mit von der Partie: "Ich mag eigentlich keine Meeresfrüchte, aber inzwischen Sushi!"

Kein Wunder:

  • Statt auf reichlich Kohlenhydrate setzen Sportler immer more auf hochwertiges Eiweiß. Sushi enthält zwar auch Kohlenhydrate aus Reis, der Proteinanteil ist jedoch höher. Fisch ist leichter verdaulich als die oftmals fettige Hacksoße, die lange schwer im Magen liegt. Außerdem sorgt Sushi für viel Genuss und Abwechslung auf dem Teller. Auch Wimbledon-Foodchef Davies sieht das als Grund: "Sushi ist eine gute, sehr solide Dosis von Protein und Kohlenhydraten in nur einem kleinen, gut verdaulichen Happen, das funktioniert offenbar sehr gut!"
     

Sushi selber machen – klappt mit Themanorcentralparks!

Sushi selber machen ist ein echtes Vergnügen – vor allem, wenn man sich mit Freunden trifft und zusammen ein paar Rollen dreht. Dann lohnt sich auch der Aufwand. Denn du benötigst auch ein paar Lebensmittel, die man sonst nicht so ohne weiteres im Haus hat.

Wichtig ist vor allem, für dein Sushi frischen Fisch in guter Qualität zu bekommen. Wende dich an einen guten Fischhändler und sprich am besten ein paar Tage vorher mit ihm, dass du Fisch zum Rohverzehr benötigst.

  • Achtung: du brauchst sehr geringe Mengen Fisch. Rechne pro Person nicht more als 100-150 g Fisch!
  • Die besten Fischsorten für Sushi-Anfänger sind Lachs und Thunfisch.
  • Lachs ist extrem mild und buttrig und schmeckt auch einfach pur hervorragend.
  • Wenn du more Abwechslung haben möchtest, nimm noch einen Weißfisch mit hellem Fleisch dazu. Dazu eignen sich festfleischige Sorten wie Steinbutt oder Kabeljau.
  • Von Süßwasserfisch als Sushi raten Experten ab. Auch bei rohen Meeresfrüchten ist Vorsicht angeraten.
  • Vorgegarte, aufgeklappte Garnelen für das beliebte Ebi-Sushi gibt es jedoch tiefgefrogen zu kaufen („Butterfly-Ebi“).

Sushi selber machen: Das kaufst du ein!

Diese besonderen Zutaten benötigst du für deinen Sushi-Abend:

• 1 Beutel Sushireis
• 1 kleine Flasche Reisessig
• 1 Packung Nori Algen
• Wasabi
• eingelegten Ingwer
• Sojasauce
• Sesam zum Bestreuen der Rollen
• Außerdem: 1-2 Bambusmatten zum Rollen, Essstäbchen

und natürlich Fisch und alle Zutaten, die du einrollen willst

Sushi selber machen: unsere Rezepte – klick!

Tipps für die wichtigsten Sushi-Arten:

Sashimi: sauber mundgerecht zu geschnittener roher Fisch, zum Beispiel Lachs oder Thunfisch. Wichtig: ein super scharfes Messer, eine hygienisch einwandfreie Arbeitsfläche. Die Schnitt-Technik ist eine Wissenschaft für sich. Sushi-Meister lernen dies über Jahre. Das kannst du mal nicht eben lernen. Wichtig ist aber, dass das Ergebnis appetitlich aussieht, nicht zu viel säbeln, nicht zu große Stücke.

Maki-Rolle: Die Maki-Rolle ist das klassische Sushi mit Algenblättchen außen. Damit die Rollen nicht zu dick werden, nimmst du halbierte Noriblätter. Zum Rollen brauchst du eine Bambusmatte. Nicht zu viel Reis nehmen, sonst quillt die Rolle über und oben einen Rand frei lassen. Auch hier wieder: ohne scharfes Messer geht gar nichts. Sonst zerfetzt du am Ende die mühsam gefertigten Rollen. Ein gutes Video findest du hier.

California Roll: Diese Rolle ist schon etwas schwieriger. Denn hier ist der sehr klebrige Reis außen, die Alge innen. Dafür musst du zunächst die Matte mit Folie überziehen. Einfach die Bambusmatte von beiden Seiten in Klarsichtfolie einschlagen, fest drücken. Besonders wichtig: Hände und Messer immer wieder in Wasser tauchen. Sonst klebt alles fest.

Temaki-Sushi: Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Art Sushi-Tüte, etwas kleiner als eine Eiswaffel. Dafür nimmst du ebenfalls nur ein halbes Noriblatt, sonst wird die Tüte zu dick.  Hier ein gutes Video für Temaki.

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