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Fast 20 Kilo weg! So nahm Charlotte nach ihrer Schwangerschaft ab

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Mit konsequenten Ernährungs- und Fitnessplänen hat es Charlotte Burton geschafft, sechs Monate nach der Entbindung mit Sixpack in die Kamera lächeln zu können. Heute ist sie fitter als jemals zuvor – trotz Kleinkind.

von , News-Redakteurin
Vorher-Nachherbild von Charlotte
mrscharlotteburton

Charlotte Burton war schon immer eine Sportkanone – erst als Footballspielerin im Team der höchsten Spielklasse auf dem College, später als Kraftsportlerin im Fitnessstudio.

Sogar während ihrer Schwangerschaft blieb sie fit und trainierte noch bis zwei Tage vor der Geburt ihrer Tochter.

Nach der Schwangerschaft musste sie dann allerdings der Realität ins Gesicht blicken: Ihr Körper hatte sich weit entfernt von der Form, die sie mal gewohnt war – eine bittere Erkenntnis.
 

Der Mamabauch war nicht wegzukriegen

Fünf Wochen nach der Geburt kehrte sie mit der Erlaubnis ihres Arztes schon wieder ins Fitnessstudio zurück.

Und knapp vier Monate später hatte sie sich mit 13 Kilogramm bereits den Großteil dessen wieder abtrainiert, was sie während der Schwangerschaft zugenommen hatte.

Dennoch: "Als ich auf die Waage und wieder auf mein Spiegelbild starrte, verstand ich schnell, wovon all die Mütter unter meinen Freundinnen sprachen – diesen Hängebauch loszuwerden, würde nicht einfach werden", erzählt Charlotte in einem Interview mit dem Portal .

In ihrer letzten Woche des Mutterschaftsurlaubs drängt sich ihr schließlich die Idee auf, dass sie einen neuen Aktionsplan für ihren Körper braucht.

Der Transformationswettbewerb eines Anbieters für individuelle Ernährungs- und Fitnesspläne, kam ihr da gerade recht.

"Ich wusste, dass dies genau das war, was ich brauchte“, so Charlotte, die acht Wochen später nicht nur die letzten knapp fünf Kilos aus ihrer Schwangerschaft bezwungen hat, sondern mit viel zusätzlichem Training ihren ganzen Körper in ein einziges Kraftpaket aus wohldefinierten Muskeln transformieren konnte.

Einer der größten Motivatoren bei körperlichen Herausforderungen sei es, ein Enddatum, auf das man hinarbeitet, fest im Visier zu haben, ist sich Charlotte sicher.

"Es zwingt einen, sich ein konkretes Ziel zu setzen, und dann lässt sich ein Aktionsplan für das Training, die Zubereitung von Mahlzeiten und die dafür nötigen Zeitaufwände aufsetzen."
 

Mit Konsequenz gegen den Babyspeck

Um aus ihrem Körper das Bestmögliche herauszuholen, setzte Charlotte sowohl auf eine Ernährungsumstellung als auch auf hartes Training.

Dank ihrer eisernen Disziplin zeigten sich schon nach drei Wochen erste Ergebnisse: „Ich hatte viel more Energie und es fühlte sich großartig an, den Körper mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen."
 

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So trainierte sich Charlotte die Babypfunde ab

Die CrossFit-Box wurde dabei zu ihrem zweiten Zuhause. Hier bot sich ihr eine effektive Mischung aus Cardio, Krafttraining und Gymnastik. 

Vier- bis fünfmal in der Woche brachten sie die Trainer dort zum Schwitzen – immer früh morgens, damit sie keine Zeit mit ihrer Tochter verlor.

Am Wochenende betätigte sich außerdem noch zusätzlich körperlich mit ihrem Mann und ihrer Tochter im Babywagen an der frischen Luft.

Der Zeitfaktor war die größte Herausforderung. "Zwischen dem frühen Aufwachen und dem täglichen Pendeln von zu Hause in die Kindertagesstätte, zur Arbeit und wieder zurück ist die Beschreibung 'Es war nicht einfach' die reinste Untertreibung“, gibt sie zu.
 

„Es war nicht leicht“ ist noch untertrieben

Einen Großteil ihrer Motivation konnte sie aus ihrer Tochter ziehen. "Es ist mein Ziel, ihr ein Beispiel zu geben, dass sie sich immer Zeit für Fitness nehmen sollten, egal wie voll Ihr Zeitplan ist", erklärt sie.

Auch inspirierende Videos und Vorträgen zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit hielten die Powerfrau motiviert. "Das hat mich an der Stange gehalten und es mir leichter gemacht „Nein“ zu sagen, wenn sie eine Gelegenheit zum Cheaten bot", beschreibt Charlotte, die ihre Transformation auf teilt und so heute ihre Community motiviert.

Von ihrem Ehemann bekam sie außerdem große Unterstützung, der sie nicht nur fortwährend ermutigte, sondern auch oft für sie kochte oder einkaufen ging.

Besonders ein Trick half ihr jedoch am allermeisten: Jeden Morgen nach dem Aufwachen stellte sie sich vor, wie sie am Ende der Challenge aussehen würde.

Während der Schwangerschaft erhielt sie den Rat, sich von ihren hübschen, figurbetonten Kleidern zu trennen, da sie in diese nach der Geburt eines Babys sowieso nicht more hineinpassen würde.

Stolz erzählt sie heute: "Und siehe da, ich passe noch in alle mit more als genug Platz! Ich muss sogar noch einige zum Schneider bringen, weil sie mir inzwischen zu groß geworden sind."

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