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Tschüss, Schlafanzug! Darum solltest du ab sofort nackt schlafen

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Für manche gibt es nichts Schöneres, als sich im kuscheligen Pyjama ins Bett zu legen. Gesünder wäre es allerdings, sich der Kleidung zu entledigen: Nackt zu schlafen hat viele Vorteile. Welche, das erfährst du hier.

von Judith KerstgensAktualisiert: 13.08.2018
Bild zum Thema Frau schläft nackt
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Die einen lieben es, die anderen hassen es: Beim Thema nackt Schlafen scheiden sich die Geister. Wir geben drei gute Gründe, warum du in Zukunft auf den Pyjama verzichten solltest.

 

1. Regulierung der Körpertemperatur

Wer nackt schläft, senkt damit vor dem Einschlafen seine Körpertemperatur. Die Haut kann leichter Wärme abgeben - und man schläft schneller ein.

Der Körper reguliert bei optimaler Temperatur auch den Spiegel des Stressormons Kortisol besser. Die Folge: Man ist ausgeglichener und hat später weniger Heißhunger.

2. Durchzug

So komisch das auch klingen mag: Es ist gut, Füße, Achselhöhlen und den Intimbereich auch mal „an die Luft" zu lassen. Dadurch wid das Risiko für bestimmte Hautkrankheiten gesenkt.

Zudem funktionieren die Geschlechtsorgane bei kühler Schlafumgebung besser: Spermien bleiben gesünder und Frauen leiden weniger wahrscheinlich unter Pilzinfektionen.

 

3. Besseres Sexleben

Natürlich bereichert es auch das Sexualleben, wenn beide Partner immer nackt schlafen. Bei Hautkontakt setzt der Körper nämlich das Kuschelhormon Oxytocin frei. 

Mehr Oxytocin im Gehirn erhöht die Zuneigung zueinander - und kann dadurch auch zu einem aktiveren Sexleben führen. Da muss man sich dann entscheiden: ein kuscheliger Pyjama oder der warme Körper des anderen ... 

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